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Presseberichte

Werstener Bürgerstiftung feiert Zehnjähriges.

Werstener Schützen "erlaufen" 7.700 Euro für die Stiftung "Mit Herz und Hand für Wersten"

ScheckübergabeDer "Wähschdener Schötzelohf 2012" hat insgesamt einen Reinerlös von 7.700,- Euro erbracht, den die Werstener Schützen der Bürgerstiftung "Mit Herz und Hand für Wersten - Don Bosco-Stiftung" erreicht haben.
Am
10.11.12 nahmen Pfarrer FrankHeidkamp und Klaus Lorenz, Vorstandsmitglieder der Werstener Bürgerstiftung, den Scheck von Schötzelohf-Organisator Manfred Hänsdieke und Schützenchef Michael Schulz dankend und freudig in Empfang. Diese großherzige Spende ermöglicht es der Stiftung, weiterhin Freizeit- und Unterhaltungsangebote für sozial bedürftige und mobilitätseingeschränkte Senioren sowie Unterstützungsaktionen für Kinder, z.B. "Obst für Schüler", fortzuführen bzw. neue Unterstungsaktionen zu initiieren.
Zum
stolzen Erfolg haben die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitenden des St. Sebastianus Schützenvereins mit ihren unermüdlichen Einsätzen sowie die Kooperationspartner und Sponsoren durch großzügige Sach- und Geldspenden beigetragen.
Im
Vorfeld des diesjährigen "Wähschdener Schötzelohfs", einer Stadtrallye durch den Düsseldorfer Süden, haben die Schützenvereine folgende Aktionen durchgeführt:
- Adventskalenderaktion
(in Kooperation mit der Werbegemeinschaft "Wir in Wersten"
- Bouleturnier (in Kooperation mit dem Sportverein TCC 77)

- Skatturnier
- Karnevalssitzung der Werstener Schenvereine im Februar 2012.

Schon
die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen hat den zahlreichen großen und kleinen Menschen viel Freude und Spaß bereitet. Zusätzliche Freude kommt jetzt im Stadtteil angesichts des erzielten großartigen Spendenergebnisses auf.
Gerade
in einer Zeit, in der viele Menschen im Stadtteil immer mehr die finanziellen Einschränkungen zu spüren bekommen, setzt die Unterstützung sozialer Initiativen durch engagierte Bürger ermutigende positive Zeichen.
Der
Stiftungsvorstand und die Schützenfunktionäre danken herzlich für das ehrenamtliche Engagement und die großartige Spendensumme von 7.700 Euro.
Auf
dem Foto von links nach rechts: Klaus Lorenz (Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung), Michael Schulz (Erster Schützzenchef), Manfred Hänsdieke (Organisator des Schötzelohfs) und Pastor Frank Heidkamp (stellvertr. Vorsitzender der Bürgerstiftung)

September 2012: 2. Werstener KinderMusikWochen

2. Werstener KinderMusikWochen Hintergrundinformationen zu den 2. Werstener KinderMusikWochen:Seit Ende August haben Kinder aus für Kindergärten und drei Schule unter fachkundiger Begleitung pädagogisch geschulter Musiker und Tanzlehrer, z.T. mit Auftrittserfahrungen in berühmten Bühnenshows, so u.a. Warren Richardson und Moussa Diallo, viele Instrumente kennen gelernt, musiziert, getanzt und gesungen.
Lernprojekt
der Schulkinder: Im Rahmen der 2. Werstener KinderMusikWochen musizieren und lernen Schülerinnen und Schüler aus drei Werstener Schulen gemeinsam. Aus den beiden Grundschulen Theodor-Heuss- Schule und Christophorus Schule nimmt jeweils eine Klasse mit jeweils etwa 20 Kindern teil, aus der Mosaikschule (Förderschule "Geistige Entwicklung") zwei Klassen mit jeweils 10 Kindern. Insgesamt lernen sich so ca. 60 Kinder in dieser Woche kennen und erarbeiten in insgesamt drei Projekten kurze musikalische Aufführungen. Dabei ist wichtig, dass die Kinder aufeinander achten und aufeinander Rücksicht nehmen, denn nur so können schöne Kurzauftritte erarbeitet werden.
Eine
Besonderheit der Projektwoche ist es, dass die Kinder nicht in ihren Klassenverb¦en zusammen bleiben, sondern sich auf die drei Projektgruppen aufteilen und so mischen. Während eine Gruppe gemeinsam unter Leitung von Claudia Eilemann, einer auch im Schulbereich erfahrenen Trommellehrerin, TROMMELRHYTHMEN erarbeitet, beschäftigt sich eine andere Gruppe mit STEPTANZ. Frank Ringer, ein ausgebildeter Tanzlehrer und sehr erfahren im Bereich des Steptanzes, erarbeitet mit den Kindern eine kleine Choreografie. Eine dritte Gruppe erarbeitet einen Auftritt im Stil von "STOMP". Warren Richardson, Musiker und langjähriges Mitglied der weltberühmten Bühnenshow Stomp, wird diese Gruppe anleiten.
Lernprojekte der Kitas:
17
Kinder der Kitas (St Maria Rosenkranz, Diakonie und ev. Kirchengemeinde erfahren im Trommelangebot von Moussa Diallo einfache westafrikanische Trommelrhythmen. Die Kinder hören landestypische Fabeln und Tiergeschichten und trommeln und singen dazu. Aus einfachen Materialien werden eigene Trommeln gebaut. Besonders für Kinder ist es bereichernd, sich von der Lebensfreude der traditionellen Musik aus Westafrika anstecken zu lassen und durch das Trommeln und Singen neue M↓ichkeiten der Kommunikation und der Entspannung zu entdecken. Es geht um Spieltechnik und Rhythmusgefühl jedes Einzelnen sowie das Zusammenspiel in der Gruppe. Die Kinder lernen die „Djembe“ als Rhythmusinstrument kennen und spielen in der Gruppe einfache TROMMERHYTHMEN in Verbindung mit dem typisch afrikanischen WECHSELGESANG. Dabei wird die Bedeutung der einzelnen Lieder erkl￴ sowie dessen Geschichte erz↓t. DasAngebot erstreckte sich für 4 Wochen, 3 Mal in der Woche wurde am Lernprojekt gearbeitet.
- Die Kinder trommeln in der Gruppe und lernen aufeinander zu hören
- Sie werden kreativ und entwickeln eigene einfache Rhythmen
- Sie werden selbstbewusst durch das laute Trommeln und Singen
- Sie entwickeln (herkunftsunabhängig) ihre eigene Trommel-Sprache
- Sie schulen Motorik und Konzentration
- Sie trainieren ihre Kraft und Entspannungsfähigkeit.

Mai 2012: Werstener B￧erstiftung und Ehrenamtler organisieren Schiffstour - Senioren mit Handicap erlebten eine sonnige Fahrt auf dem Rhein

Schiffstour auf dem RheinEin besonderes Angebot machten die Werstener B￧erstiftung "Mit Herz und Hand fヘ Wersten - Don Bosco - Stiftung" und der Seniorenbeirat bed₩tigen und in der Mobiliᅠeingeschr→ten Seniorinnen und Senioren. ¬er 250 alte Menschen nahmen das Angebot an und erlebten einen sonnigen Tag auf der barrierefreien MS Asbach. Die von vielen ehrenamtlichen Helfern begleitete Tour ging vom Robert-Lehr-Ufer in den Hafen, von dort nach Kaiserswerth und wieder zur→ zur Anlegestelle. Ursula Vaassen von "Herz und Hand" organisierte die Fahrt und bedankte sich bei den vielen Helfern und Unterstern, u.a. der Rheinbahn, den Maltesern und einem Arzt, der die Tour begleitete. "Wir wollten durch finanzielle Einschr→ungen sozial isolierten alten Menschen und Senioren mit Behinderungen einen sch¥n Tag bieten", erkl￴ sie das Engagement. Durch die notwendige individuelle und intensive Betreuung sei der Schiffsausflug mit hohem organisatorischen Aufwand und mit hohen Kosten verbunden, die alleine nicht getragen werden k○ten. So freuten sich die Organisatoren ¥r finanzielle Unterstungen der Bezirksvertretung 9, der Stadtsparkasse und der Provinzial.
"Gerade
an unserem Standort in Wersten helfen wir gerne, damit solche Aktionen durchgef￲t werden k○en", begr¦et Sprecherin Martina Hankammer die finanzielle Hilfe der Provinzial.
Sweet-Chariot Sweet-Chariot

Weram Samstagabend die Stephanuskirche in Wersten besuchte, konnte zwei Stunden geballte Gospelpower erleben. Der D￳eldorfer Gospelchor "Sweet Chariot" gab ein Benefizkonzert zugunsten der "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don Bosco-Stiftung".

04. M 2012: Tosender Beifall fᅠden Gospelchor "Sweet Chariot"
Auf
dem Programm des Konzerts stand zeitgen￳ische Black-Gospelmusik, die aus den afroamerikanischen Gemeinden Nordamerikas stammt. Das Repertoire reichte von besinnlichen Liedern, wie "Here I am to worhip", ¥r schwungvolle Gospelhits, wie "The Lord just keeps on blessing me", bis hin zu einem deutschen Segensgru○ Fヘ jeden Geschmack hatte der Chor die passenden Songs im Gep→. Das Publikum dankte es den S￧ern mit ausgelassener Stimmung und tosendem Applaus. Sp¥stens als der Chor bei "Victory is mine" und "Give glory to God saints" zum Mitsingen einlud, war das Eis gebrochen: Nahezu alle Konzertbesucher sprangen aus den Kirchenb→en auf. Begeistert sangen und klatschten sie zu den Kl￧en der Musik.
Dabei
stand das Konzert zun│st unter keinem guten Stern: Erst fielen zahlreiche Chors￧er erk￴ungsbedingt aus. Dann wurde auch noch die Chorleiterin Angelika Rehaag von einer starken Erk￴ung gepackt und musste ihre Teilnahme absagen. Fᅠsie sprang kurzfristig Sandra Sch↓er ein. Die Leiterin des Br↓er Gospelchors "Glow!-Singers" zeigte vollen Einsatz und war eine w¦ige Vetretung fᅠAngelika Rehaag. Mit Elan und ansteckender Begeisterung dirigierte sie das Konzert.
"Wir
freuen uns, dass knapp 300 Gospelfans erschienen sind und dass das Konzert trotz der vielen erkrankten Chormitglieder so gut angekommen ist", erkl￴ Andreas Kegel, Tenor bei "Sweet Chariot" und Initiator der Veranstaltung. "Besonders dankbar sind wir ¥r die hohen Spendeneinnahmen: 1.600 Euro fᅠ»Mit Herz und Hand fᅠWersten«."
DerGospelchor "Sweet Chariot" engagiert sich seit Jahren fᅠdie Arbeit von "Mit Herz und Hand fᅠWersten". Die B￧erstiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die sozialen Angebote in Wersten zu vernetzen und zu verbessern sowie den Zusammenhalt im Stadtteil zu f¦ern. "Wir danken dem Gospelchor »Sweet Chariot«, dass er bereits zum vierten Mal fᅠuns gesungen hat", freut sich Klaus Lorenz, Vorsitzender des Stiftungsvorstands von "Mit Herz und Hand fᅠWersten". Anschaulich pr¥ntierte er den Konzertbesuchern die Ziele und Projekte der B￧erstiftung.
Wofᄐ/font>die Spendeneinnahmen des Benefizkonzertes eingesetzt werden, erkl￴e Heidi Reich von der Werstener Kindertagesst￴e: "Die Gelder werden wir fᅠdie zweiten "Werstener Kinder-Musikwochen" verwendet, die Kinder an Musik und die verschiedenen Musikinstrumente heranf￲en sollen." Heidi Reich hat bereits im Sp￳ommer 2011 bei den ersten "Werstener Kinder-Musikwochen" mitgewirkt. Die Musikwochen sind ein Gemeinschaftsprojekt der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsgrundschule, der Mosaikschule, der Kitas der Familienzentren St. Maria Rosenkranz und Leichlinger Stra¥ sowie der Jugendeinrichtungen in Wersten.
¬er "Sweet Chariot":

- Die Geschichte des Chores beginnt im Jahre 1997.
- Unter der Leitung von Angelika Rehaag singt der Chor seitdem modernste amerikanische Black Gospel-Musik und nimmt
   sich dabei afro-amerikanische Ch¥ bewusst zum Vorbild.
- Der Chor umfasst 110 Mitglieder jeden Alters.
- Mehr Infos gibt es unter www.sweet-chariot.de.

RP, 22. Oktober 2011: Spielerisch die Musik entdecken
"Junge
Menschen an die Musik heranzuf￲en, ist fᅠuns ein gro¥s Anliegen", sagte Klaus Lorenz, Vorsitzender der B￧erstiftung "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don Bosco-Stiftung". anl￳lich der Pr¥ntation zweier musikalischer Projekte in der Aula der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsgrundschule. Sowohl "Die Moldau" als auch das "Hip & Drum Projekt" waren im Rahmen der 1. Werstener Kinder-Musik-Wochen entstanden. Fᅠdas musikp£gogische Konzept, das das Kennenlernen von Instrumenten, das Musizieren und Singen sowie Tanzelemente ber→sichtigte, kooperierten die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsgrundschule, die Mosaikschule, Kitas der Familienzentren St. Maria Rosenkranz und Leichlinger Stra¥ sowie Jugendeinrichtungen.
Die
Finanzierung erwies sich als Gl→sfall. Als Hans Peter Sterk, Vorstandsmitglied der Provinzial, am 1. Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde, erbat er sich statt der ↓ichen Geschenke Spenden fᅠdas Kinder-Musik-Projekt im Stadtteil. "Die erzielte Summe von 2550 Euro reicht nicht nur fᅠdie Gesamtkosten, sie bildet zudem die finanzielle Basis fᅠdie geplante Fortsetzung", freute sich Lorenz.
Ein
ehrgeiziges Konzept auf der musikalischen Basis von Bedrich Smetanas "Die Moldau" brachte die freie Musikp£gogin Melanie Ries auf die B○e. Mit den j￧sten Kindern entstand eine szenische Umsetzung des Musikst→s, das den Lauf eines Flusses von der Quelle zur M¦ung ins Meer klanglich nachzeichnet. Die Kinder stellten zwei B│e dar, die in einen Fluss m¦en, aber auch Szenen am Fluss mit J¥rn und feiernden Bauern. Bei einer zweiten Fassung hatten die Kinder die M↓ichkeit, das Original mit eigenem musikalischen Dazutun, sei es mit Triangel, Trommel, Geige oder Cello, anzureichern. Es klang mitunter etwas exotisch, doch der Spa↓ sich musikalisch einzubringen, war unverkennbar.
Nach
den sinfonischen Kl￧en erf↓ten archaische Trommelrhythmen die Aula. Emmanuel Hoenyefia, Masterdrummer aus Ghana, weckte das nat↓iche Rhythmusgef↓ und die Kl￧e von Tambourinen, Bongos, Congas sowie afrikanische Djemben sorgsam fᅠeine musikalische Demonstration, bei der das wichtige Gemeinschaftsgef↓ ganz vor mitschwang.

Schelohf Wersten 2012 startete mit Adventskalenderaktion in 2010
Schützelohf Wersten 2012 startete mit Adventskalenderaktion in 2010 v.l.: Klaus Lorenz (Stiftungsvorsitzender, Manfred H￳dieke (St. Sebastianus Schenverein), Pfarrer Frank Heidkamp (Stellvertr. Stiftungsvorsitzender)

Foto: Uwe Reinert, Reinert-Photography D￳eldorf

Die Aktion "Schelohf 2012" des St. Sebastianus Schenvereins Wersten hat bereits im Advent 2010 ihren Start genommen. Mit der erstmalig in Kooperation mit der Werbegemeinschaft "Wir in Wersten" durchgef￲ten Adventskalenderaktion wurde ein klasse Start hingelegt. Insgesamt kamen bei dieser Aktion bereits rd. 2.500,- Euro zusammen. 
Rund1.250 Adventskalender wurden von den Werstenerinnen und Werstenern erworben. Jeder Kalender war zugleich ein Gl→slos. T↓ich wurden Gl→slose gezogen und ver₩entlicht. 24 gl→liche Gewinnerinnen und Gewinner durften sich ¥r wertvolle Losgewinne freuen, die von Mitgliedern der Werbegemeinschaft "Wir in Wersten" gespendet wurden. 
DieB￧erstiftung "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don Bosco - Stiftung" freut sich, diesmal Spendenempf￧erin sein zu d₩en. Die Spendengelder des "Schelohfs 2012" kommen Mitb￧erinnen und Mitb￧ernin Wersten zugute, die Solidaritᅠund Unterstung brauchen. Mit dem Spendengeld werden insbesondere neue Gemeinschaftsaktionen fヘ "Alde W￳chdener" durchgef￲t und die Aktion "Obst fヘ Werstener Sch¥r" an Werstener Grundschulen soll fortgesetzt und ausgeweitet werden.
DerStiftungsvorstand dankt dem St. Sebastianus Schenverein und allen mitwirkenden Vereinen und Gruppierungen fᅠdas Engagement zugunsten unseres lebens- und liebenswerten Stadtteils Wersten. Die Stiftung w￳cht den Organisatoren und allen Werstener B￧erinnen und B￧ern, dass der "Schelohf 2012" am 02.06.2012 eine hohe Beteiligung erfahren und auch die Begleitaktionen erfolgreich werden, so dass die Freude ¥r den Schelohf breit in den sch¥n Stadtteil Wersten ausstrahlen wird.
Klaus Lorenz
(fᅠden Vorstand der "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don Bosco - Stiftung")

RP, 09. Dezember 2010: Zehn Jahre "Herz und Hand"

10 Jahre ''Mit Herz und Hand - Don Bosco Stiftung''Das zehnj￲ige Bestehen der Aktion "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don Bosco- Stiftung" feierten der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes Klaus Lorenz, Projektkoordinatorin Heidi Dross, Erzieherin im Evangelischen Jugendhaus Gabriele Hosterbach und Bezirksvorsteher Heinz-Leo Schuth (v. links).
Bereitsseit dem Jahr 2000 gibt es die traditionelle Weihnachtsgeschenkaktion der B￧erstiftung in Wersten.
Unerm↓ich bringen die Stifter Freude in das Leben von Bed₩tigen. Die Stiftung vermittelt zwischen Bed₩tigen und Paten und Sponsoren aus Schenvereinen, Parteien und Gemeinden. Aber auch Privatpersonen untersten die Geschenkaktion. "Es ist gut, einander zu helfen - von Mensch zu Mensch oder von Nachbar zu Nachbar. Wir m￳en nur hinsehen, wo jemandem etwas fehlt."
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WZ, 09. Dezember 2009: Wegweiser fᅠWersten
Vonder Bastelgruppe fᅠSenioren bis zum Fl¥nkurs fᅠKinder, vom Kleinkinderturnen bis zum Judo- oder Tanzangebot, vom Essen auf R¥rn bis zur Pflegeberatung: Das kulturelle und soziale Angebot in Wersten ist vielf￴ig. Rund 250 Alternativen hat die Don Bosco-Stiftung "Mit Herz und Hand fᅠWersten" gemeinsam mit dem Caritasverband jetzt im neuen Stadtteilkompass Wersten zusammengefasst.
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Rheinbote, 09. Dezember 2009: Neuer Stadtteilkompass fᅠWersten

StadtteilkompassAlle Angebote auf einen Blick gibt es im neuen "Stadtteilkompass Wersten", den die B￧erstiftung "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don Bosco-Stiftung" und der Caritasverband D￳eldorf mit Unterstung der Stadt und Werstener Unternehmen herausgebracht haben. Das 64-seitige Nachschlagewerk gibt den B￧ern einen ¬erblick ¥r alle Institutionen, Organisationen, Vereine, Dienststellen, Kirchen und ihre Angebote mit Adressen, ₩fnungszeiten und Telfonnummern. Der "Stadtteilkompass Wersten" wird in einer Auflage von 7500 Exemplaren an die Haushalte verteilt und auf der Homepage von "Mit Herz und Hand fᅠWersten" einsehbar sein.
Michael Esser und Ulrike Rommerskirchen vom Caritasverband, Pfarrer Frank Heidkamp, Bezirksvorsteher Heinz-Leo Schuth und Klaus Lorenz, 1. Vorsitzender "Mit Herz und Hand fヘ Wersten - Don Bosco Stiftung" (v. l.) pr¥ntieren hier die ersten Exemplare des kleinen Kompendiums.

RP, 08. Dezember 2009: Wegweiser fᅠWersten
Werstenerhaben es in Zukunft leichter, die richtige Richtung auf der Suche nach dem gew￳chten Angebot aus den Sparten Soziales, Kulturelles, Kirchliches oder Sportliches im Stadtteil zu finden. Wertvolle Hilfe leistet da der neue Stadtteilkompass, den Pfarrer Heidkmap und Klaus Lorenz vom Vorstand der B￧erstiftung "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don Bosco Stiftung" sowie Michael Esser und Ulrike Rommerskirchen vom Caritasverband D￳eldorf im Stadtteilladen an der Liebfrauenstra¥ vorstellten. Der Stadtteilkompass gilt als die erste umfassende Sammlung von Stadtteilangeboten in D￳eldorf, ist also in dieser Form beispielhaft fᅠdie Stadt.
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NRZ, 08. Dezember 2009: Das Gute liegt gleich um die Ecke
KlausLorenz hat sich auf die Suche gemacht und einen Schatz gefunden. Dabei ist der erste Vorsitzende der Don-Bosco-B￧erstiftung "Mit Herz und Hand" selbst ¥rrascht, welche Juwelen in seinem Stadtteil verborgen waren. Zusammen mit drei Mitarbeitern und einer etlichen Anzahl von Ehrenamtlichen hat er die Ausbeute in einem handlichen Wegweiser zusammengefasst. Gestern wurde der "Stadtteilkompass Wersten" der ₩fentlichkeit vorgestellt.
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WZ, 10. Juli 2009: Kleine Stiftung, reiches Angebot
Eineder kleinsten Stiftungen sitzt an der Liebfrauenstra¥. Sie ist eine der produktivsten der ganzen Stadt.
TanjaSowinski verzieht den Mund, als das Gekicher losgeht. Die Kinder fl￴ern sich gegenseitig kleine Geheimnisse ins Ohr, und jedes Mal, wenn das Wort "Sport-Gymnasium" f↓t, k○en sie sich nicht mehr halten vor Lachen. Sowinski bleibt cool. Eine Diplomsozialarbeiterin, die jahrelang mit Schwererziehbaren gearbeitet und eine Kinder- und Jugendeinrichtung geleitet hat, kann auf Kommando kindgerecht reagieren, ohne kindisch zu werden. Die Ernsthaftigkeit, mit der sie ihre Aufgabe bew￴igt, w¦e die 36-J￲ige nie aufs Spiel setzen, denn sie verbringt ihren Tag damit, die Armut Werstens zu bek￰fen. Und das stimmt nicht gerade heiter.
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RP, 31. Mai 2008: Tanztee mit Vico und Wolfgang
Mitdem viert←gen Ferienangebot "Alde W ̄htener op J→" werden Werstener Senioren zusammengebracht. Bei Aktionen vom Tanztee bis zum Zoobesuch sind auch Demenzkranke eingebunden.
DieserTanztee-Nachmittag ist Teil eines Ferienangebots fᅠleicht pflegebed₩tige oder sozial schwache Werstener Senioren. "Alde W ̄htener op J→" hei￴ das viert←ge Programm. Das Ziel ist, alte Menschen, die wegen niedriger Renten oder Krankheit von Isolation bedroht sind, bei gemeinsamen Aktivit¥n mit Gleichaltrigen zusammenzubringen. 25 Teilnehmer werden von ebenso vielen ehrenamtlichen Helfern begleitet. Jeder der Teilnehmer hat eine feste Bezugsperson ¥r alle vier Tage des Programms. Das ist insbesondere fᅠdie Demenzkranken wichtig, die sich nicht mehr so einfach an neue Gesichter gew○en k○en.
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WZ, 22. November 2007: Schnelle Hilfe fᅠarme Nachbarn
AlleJahre wieder wird in Wersten gesammelt. In Ke tauchen in 45 Gesch￴en die markanten Spardosen der Don-Bosco-Stiftung "Mit Herz und Hand" auf, um daran zu erinnern, dass es Menschen gibt, die sich vieles, was fヘ andere selbstverst¦lich ist, nicht leisten k○en. Die Organisatoren hoffen, die Dosen zu Weihnachten wieder voll gef↓t abholen zu k○en, um damit die verschiedenen Jugendfreizeitst￴en im Stadtteil untersten zu k○en. Zwischen 10 000 und 15 000 Euro kommen j￲lich an Spenden zusammen, viel wird auch an Geburtstagen gesammelt. Das Geld flie￴ ohne Abz¥ in die soziale Arbeit. 
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RP, 22. November 2007: Erfolgsmodell: Helfen mit Herz und Hand
Werin der Vorweihnachtszeit gern Geld spenden m│te und zudem sicher sein will, dass sein Beitrag ohne Abz¥ sozialen Projekten in unmittelbarer N¥ zugute kommt, hat es in Wersten einfach. Die B￧erstiftung "Mit Herz und Hand fᅠWersten - Don-Bosco-Stiftung" beginnt mit ihrer Spardosen-Aktion. In nahezu allen Gesch￴en des Stadtteils werden die Sammeldosen mit dem Logo der Don-Bosco-Stiftung zu finden sein. Die Aufgaben von Stiftungsmitbegr¦er Pfarrer Wilfried Pintgen, der zuk₩tig in Gerresheim seelsorgerische Aufgaben ¥rnehmen wird, werden jetzt von dessen Nachfolger Pastor Frank Heidkamp ¥rnommen.
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RP, 26. Mai 2007: Mit dem Planwagen in die Natur
"Dennmussi denn, mussi denn zum St￴ele hinaus", ert￴ es schallend aus zwei Planwagen vor der Himmelgeister Sankt-Nikolaus-Kirche. Von m￳en kann hier allerdings keine Rede sein: Die 26 Teilnehmer des Seniorenferienprogramms haben ihren Stadtteil Wersten gerne einmal verlassen. Und so ging es gestern am Abschlusstag des einw│igen Programms mit dem Planwagen in die Himmelgeister J│t und zur→.
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Rundblick, Juli 2006: "Mit Herz und Hand"
"Vielekleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, k○en das Gesicht der Welt ver¦ern" - unter dieses Motto hat die Initiative "Mit Herz und Hand fᅠWersten" ihre Arbeit fᅠden Stadtteil gestellt.
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WZ, 23.06.2006: Ferienspaᅪ macht Senioren gl→lich
Rausaus der Isolation: Unter dem Motto "Alde W ̄htener op J→" wurde in Wersten eine unterhaltsame Woche fᅠ￴ere Menschen organisiert.
"Ich habe noch nie zwei Tage hintereinander solch einen Spa¢gehabt." Die alte Dame strahlt, als sie an den Rheinterrassen das Schiff aus Kaiserswerth verl￳t. Jetzt geht es mit dem Bus zur→ nach Wersten. Der zweite Tag ihrer Sommerferien neigt sich dem Ende entgegen. Es sind au¥rgew○liche Ausfl¥ fᅠ23 Senioren aus Wersten.
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WZ, 14.01.2006: Mit Herz und Hand fᅠein Miteinander in Wersten
Stadtteilladender Caritas zieht Bilanz / Netzwerk fᅠHilfsangebote
"Unser Ziel ist es, die Kommunikation und Kooperation der Menschen vor Ort zu f¦ern und ein lokales Netzwerk aufzubauen, das auch noch nach der Projektphase funktioniert", sagt der K○er Di¥san-Caritasdirektor Frank Johannes Hensel. Konkret geht es um den "Stadtteilladen Wersten".
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RP, 13.01.2006: Stadtteilladen: Gemeinsam geht's besser
"WissenSie, eigentlich k○te mir auch mein Mann das mit dem Computer beibringen, aber hier beim Kurs ist es sch¥r", gibt Helga Unterberg l│elnd zu. Die 66-J￲ige geh￴ zu den Menschen in Wersten, die von der Arbeit des Stadtteilladens in der Liebfrauenstra¥ profitieren. "Da lernt man ja andere Leute kennen", f￴ sie hinzu.
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WZ, 19.02.2005: Auf den Spuren Don Boscos
NeueStiftung hilft der Initiative "Mit Herz und Hand fᅠWersten"
FᅠKlaus Lorenz, Presbyter der Stephanus-Gemeinde, und Pastor Wilfried Pintgen von St. Maria Rosenkranz ist gestern ein Traum in Erf↓ung gegangen. Sie erhielten aus den H¦en von Regierungspr←dent J￧en B￳ow die offizielle Urkunde fᅠihre neue Don-Bosco-Stiftung.
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RP, 17.02.2005: Werstener Initiative wird Stiftung
Regierungspr←dentJ￧en B￳ow verleiht heute der Initiative "Mit Herz und Hand fᅠWersten" den Status einer Stiftung. Vor f₩ Jahren von der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde im Stadtteil gegr¦et, hat sich der Koordinierungskreis mit seinem breit gef│erten Angebot einen Namen gemacht.
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