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Erfolgsmodell: Helfen mit Herz und Hand (RP, 22. November 2007)
Pfarrer Frank Heidkamp Pfarrer Frank Heidkamp ist mit Herz dabei
RP-Archivfoto: Salzburg
Wer in der Vorweihnachtszeit gern Geld spenden möchte und zudem sicher sein will, dass sein Beitrag ohne Abzüge sozialen Projekten in unmittelbarer Nähe zugute kommt, hat es in Wersten einfach. Die Bürgerstiftung "Mit Herz und Hand für Wersten - Don-Bosco-Stiftung" beginnt mit ihrer Spardosen-Aktion. In nahezu allen Geschäften des Stadtteils werden die Sammeldosen mit dem Logo der Don-Bosco-Stiftung zu finden sein. Die Aufgaben von Stiftungsmitbegründer Pfarrer Wilfried Pintgen, der zukünftig in Gerresheim seelsorgerische Aufgaben übernehmen wird, werden jetzt von dessen Nachfolger Pastor Frank Heidkamp übernommen.
Aktuell kann die einzige Bürgerstiftung der Stadt, die 1999 mit einem gespendeten Erbe von 50 000 Euro eingetragen wurde, auf einen respektablen Tätigkeitsbricht verweisen. Kinder und Jugendliche, aber auch arme und alte Menschen, können auf das Engagement der zahlreichen Helfer in der Stiftung bauen. So werden beispielsweise sieben Schüler-Gruppen bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützt. "Einerseits, weil im Rahmen der Offenen Ganztagsschule nicht ausreichend Plätze vorhanden sind, andererseits können viele 
Eltern im Stadtteil die Betreuung nicht bezahlen", erklärt Klaus Lorenz, Presbyter der evangelischen Kirchengemeinde und im Vorstand der Stiftung engagiert.
Praktikumsplatz besorgt
Bei der Unterstützung gilt das Prinzip der Unmittelbarkeit. Wer auch immer von einer Notlage erfährt, sei es ein dringend benötigter Ausbildungsplatz, Hilfe bei einem Ämtergang oder die Versorgung eines alten Menschen, kann sich an das soziale Netzwerk der Stiftung wenden.
So konnte aufgrund der persönlichen Fürsprache von Klaus Lorenz ein ehemaliger Hauptschüler trotz mäßigen Abschlusszeugnisses zumindest ein Praktikum in seinem Traumberuf Tischler antreten. Dank Stiftung waren im Mai "Alde Wähschdener op Jöck". "Die Ausflugswoche für alte Menschen konnte nur mithilfe der Stiftung veranstaltet werden", bestätigt Tanja Sowinski vom Stadtteilladen. "Weil man sich hier eben kennt, ständig neue Kontakte knüpft, gibt es auch in schwierigen Situationen Möglichkeiten zu helfen", erklärt Stiftungsvorstand Sylvia Pantel das Werstener Erfolgsmodell.
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