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Auf den Spuren Don Boscos (WZ, 19.02.2005)
Neue Stiftung hilft der Initiative "Mit Herz und Hand für Wersten"
Übergabe der Stiftungsurkunde Regierungspräsident Jürgen Büssow (Mitte) überreichte Klaus Lorenz (l.) und Wilfried Pintgen von der Initiative "Mit Herz und Hand" die Stiftungsurkunde

Foto: Schaller, WZ

Für Klaus Lorenz, Presbyter der Stephanus-Gemeinde, und Pastor Wilfried Pintgen von St. Maria Rosenkranz ist gestern ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie erhielten aus den Händen von Regierungspräsident Jürgen Büssow die offizielle Urkunde für ihre neue Don-Bosco-Stiftung. Schon vor einem Jahr hofften sie darauf, irgendwann einmal so viel Geld zusammen zu bekommen, um ihre Initiative "Mit Herz und Hand für Wersten" mit einer Stiftung unterstützen zu können.
Dass dies so schnell gehen würde, hatten die Organisatoren nicht zu hoffen gewagt. Aber ein größerer Nachlass machte es möglich, den Mindestbetrag in Höhe von 500000 Euro zur Gründung einer Stiftung zusammen zu bekommen, ohne dass die laufende Arbeit darunter leidet. "Die Don-Bosco-Stiftung ist ein typisches Beispiel für eine Bürgerstiftung, bei der nicht nach dem Staat gerufen wird, sondern die Bürger selbst aktiv werden", freute sich Büssow. Der Name der neuen Stiftung ist Programm: Don Giovanni Bosco (1815-1888) war ein italienischer Erzieher
und Jugendpriester, der sich eine "Pädagogik der Vorsorge" auf seine Fahnen geschrieben hat. Er gab heimatlosen Jugendlichen eine Heimat und unterstützte sie, wo immer er konnte.
Ähnliches ist auch das Ziel von "Mit Herz und Hand". Als sich 1999 die beiden großen Kirchen zusammenfanden, um gemeinsam mit allen sozialen Einrichtungen die Armut in ihrem Stadtteil auszuloten, stand immer der Wunsch nach praktischer Hilfe im Vordergrund. Es wurden fleißig Spenden gesammelt, um das Geld dann direkt an die Stellen weiterzuleiten, die es am nötigsten haben. So wurde zum Beispiel einige Monate ein Schulfrühstück finanziert, damit auch die Kinder, die morgens mit leerem Magen in die Schule kommen, etwas zu essen haben. Außerdem werden an zwei Grundschulen vier zusätzliche Hausaufgabengruppen bezahlt. Rund 10000 Euro werden dafür pro Jahr benötigt. Bisher wurde die Arbeit aus Spenden finanziert. Weil diese oft unregelmäßig fließen, hofft die Initiative jetzt auf weitere Stifter.
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