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Wegweiser: Was Wersten zu bieten hat (WZ, 09. Dezember 2009)
Neuer Stadtteilkompass fasst soziale, sportliche und kulturelle Angebote zusammen.
Stadtteilkompass Michael Esser, Ulrike Rommerskirchen, Frank Heidkamp, Heinz-Leo Schuth und Klaus Lorenz (v. l.) stellen den Kompass für Wersten vor.
Foto: Bernd Schaller
Von der Bastelgruppe für Senioren bis zum Flötenkurs für Kinder, vom Kleinkinderturnen bis zum Judo- oder Tanzangebot, vom Essen auf Rädern bis zur Pflegeberatung: Das kulturelle und soziale Angebot in Wersten ist vielfältig. Rund 250 Alternativen hat die Don Bosco-Stiftung „Mit Herz und Hand für Wersten“ gemeinsam mit dem Caritasverband jetzt im neuen Stadtteilkompass Wersten zusammengefasst.
Broschürevon Herz und Hand ist in Düsseldorf bisher einmalig
„Wir haben damit die Schätze des Stadtteils gehoben“, sagt Stiftungs- vorstand Klaus Lorenz stolz. Ein halbes Jahr haben er und seine Mitstreiter alle Organisationen, Vereine, Dienststellen und Kirchen mit allen Telefonnummern im Stadtteil zusammengetragen. Jetzt stellen sie diese in einer 64-seitigen Broschüre
vor.
„Am Anfang stand eine Liste von Beratungsstellen“, beschreibt Lorenz den Werdegang der Broschüre. „Aber wir verstanden unsere Aufgabe nicht allein darin, den Menschen zu helfen, sondern wollten ihnen auch sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten vermitteln“, sagt er. Als Presbyteriumsmitglied der evangelischen Kirche kennt er das Angebot seiner Gemeinde, als Vorsitzender von Herz und Hand wollte er aber über die Grenzen des eigenen Kreises hinausblicken.
„Es brauchte etwas Überzeugungsarbeit, von den Vereinen die entsprechenden Ansprechpartner zu bekommen“, berichtet Mitstreiterin Ursula Vaassen, seit April auch stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats. „Wozu brauchen Sie das?“, war die am häufigsten gestellte Frage. Am Ende waren aber alle davon überzeugt, dass dieser Stadtteilkompass eine gute Sache sei.
Besonders stolz ist Lorenz darauf, dass kein Cent der Spendengelder für „Herz und Hand“ in die Broschüre geflossen ist. Der Drucker hat zum Selbstkostenpreis gearbeitet, die rund 3000 Euro Druckkosten trugen Bezirksvertretung, Stadt, Stadtsparkasse und Geschäftsleute.
Bisher ist eine so komplette Broschüre einzigartig in Düsseldorf. Aber Sylvia Pantel, Werstenerin und CDU-Ratsfrau für Rath, arbeitet schon an einem Pendant für den Düsseldorfer Norden. „Es wäre schön, wenn es eines Tages für alle Stadtteile so eine Broschüre geben würde“, meint sie.
 
Stadtteilkompass

AUFLAGE  Der Stadtteilkompass erscheint in einer Auflage von 7500 Exemplaren. Die katholischen Gemeindemitglieder bekommen ihn mit dem Pfarrbrief, ansonsten liegt er in der evangelischen Kirche, im Bürgerbüro und in den Einrichtungen aus.

ANGEBOTE  Aufgelistet sind 250 Angebote von rund 160 Anbietern. Der zahlenmäßige Schwerpunkt liegt bei Kinder- und Jugendangeboten (35), dicht gefolgt von Seniorenangeboten (25).

INTERNET  Der Stadtteilkompass kann auch als PDF-Datei aus dem Internet geladen werden. Diese Version wird ständig aktualisiert.

www.herz-und-hand-wersten.de

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